Bio Melissenblätter Melissen

Gewicht: 160 g
Produktinformationen "Bio Melissenblätter Melissen"

 

Melissenblätter, geschnitten
aus kontrolliert biologischem Anbau aus EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft (DE-ÖKO 039)

Synonyme:
Melissae folium, Melissa Officinalies L., Melisse, Citronelle, Frauenkraut, Gartenmelisse, Herzkraut, Ivenblatt, Zitronenkraut, Zitronenmelisse

Anwendungen
Als Tee oder als Badezusatz. Für ein Vollbad werden 50-60g Melissenblätter mit 1l kaltem Wasser aufgesetzt, zum Kochen gebracht und nach 10 Minuten abgeseiht. Diesen Aufguss dem Vollbad zugeben.

Teeaufguss:
3 Teelöffel Melissenblätter mit 250 ml siedendem Wasser übergießen und 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen.

Sicherheitshinweis:
Immer mit kochendem Wasser aufgießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen. Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.
Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren.

Bitte beachten: 
Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann die Abbildung vom gelieferten Produkt abweichen.

 

Geschmack und Einordnung

Melissenblätter zeichnen sich durch einen feinen, frischen Duft aus, der deutlich an Zitrone erinnert. Beim Aufguss entsteht ein mildes, angenehm krautiges Aroma mit sanften Zitrusnoten. Im Vergleich zu Zitronengras oder Zitronenverbene wirkt Melisse meist weicher, grüner und weniger intensiv. Je nach Erntezeitpunkt und Qualität können zudem leicht süßliche, blumige oder dezent herbe Nuancen wahrnehmbar sein.

In der Teeküche lassen sich Melissenblätter vielseitig kombinieren. Sie harmonieren besonders gut mit Lavendelblüten, Hopfenblüten, Baldrianwurzel und Johanniskraut, passen aber ebenso zu Fenchel, Anis, Kamille oder Pfefferminze. In kräftigeren Mischungen können sie scharfe, bittere oder stark würzige Bestandteile geschmacklich abrunden. Als Einzelkraut ergeben Melissenblätter einen milden Kräutertee, dessen zitronige Note nicht aus Fruchtsäuren, sondern vor allem aus den aromatischen Bestandteilen der Pflanze stammt.


Herkunft und Hintergrund

Die Melisse trägt den botanischen Namen Melissa officinalis und gehört zur Familie der Lippenblütler. Zu dieser Pflanzenfamilie zählen zahlreiche bekannte Gewürzkräuter wie Minze, Salbei, Thymian, Rosmarin und Lavendel. Der lateinische Name der verwendeten Blätter lautet Melissae folium. Im deutschen Sprachraum ist die Pflanze vor allem als Melisse oder Zitronenmelisse bekannt. Historische Bezeichnungen wie Bienenkraut, Honigblatt und Zitronenkraut verweisen auf ihren Duft und ihre enge Verbindung zur traditionellen Gartenkultur.

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet reicht vom Mittelmeerraum und Kleinasien bis in Teile Westasiens und Zentralasiens. Durch ihre lange Nutzung als Gewürz, Duftpflanze und Gartenkraut wurde die Melisse bereits früh in weitere Regionen gebracht. Heute wird sie in zahlreichen Ländern Europas kultiviert und ist stellenweise aus Gärten verwildert. In Mitteleuropa findet man sie gelegentlich an warmen, geschützten Standorten, an Hecken, Mauern, Wegrändern und auf offenen Flächen.

Melissa officinalis ist eine ausdauernde, krautige Pflanze. Sie bildet aufrechte, verzweigte Stängel und kann je nach Standort ungefähr 60 bis 100 Zentimeter hoch werden. Die für Lippenblütler typischen Stängel besitzen einen vierkantigen Querschnitt. Die gestielten Blätter stehen einander gegenüber. Sie sind breit eiförmig bis herzförmig, am Rand deutlich gekerbt und auf der Oberfläche leicht behaart. Werden die Blätter zwischen den Fingern gerieben, setzen ihre feinen Drüsen den charakteristischen zitronigen Duft frei.

Die kleinen, hellen Lippenblüten erscheinen meist ab Juni in den Blattachseln. Ihre Färbung reicht von gelblich weiß über blassrosa bis zu hellem Violett. Sie werden gerne von Bienen, Hummeln und anderen Insekten besucht. Nach der Blüte entstehen kleine, dunkle Teilfrüchte. Im Garten bevorzugt die Melisse einen warmen, sonnigen bis halbschattigen Platz mit lockerem, nährstoffreichem Boden. Einmal eingewachsen, gilt sie als ausdauernd und kann sich durch Aussaat weiterverbreiten.

Für die Verwendung als Tee werden vor allem die Blätter und jungen Triebspitzen geerntet. Als besonders aromatisch gelten die Blätter vor oder zu Beginn der Blüte. Nach der Ernte müssen sie zügig und schonend getrocknet werden, da Wärme, Feuchtigkeit und lange Lagerzeiten das feine Aroma vermindern können. Die getrockneten Melissenblätter zeigen eine grüne bis graugrüne Farbe und besitzen eine dünne, leicht gekräuselte Struktur. Beim Zerkleinern sollte ihr zitronig krautiger Duft noch deutlich wahrnehmbar sein.

Das Aromaprofil wird durch ein ätherisches Öl geprägt, das unter anderem Citral, Citronellal, Geranial und Neral enthalten kann. Daneben gehören Rosmarinsäure, weitere Phenolcarbonsäuren, Flavonoide und Gerbstoffe zum natürlichen Pflanzenstoffprofil. Der Anteil des ätherischen Öls in den Blättern ist vergleichsweise gering. Deshalb sind Herkunft, Erntezeitpunkt, Trocknung und Lagerung für die sensorische Qualität besonders wichtig.

Melisse wurde bereits in der Antike genutzt und später zu einer typischen Pflanze europäischer Kloster, Bauern und Apothekergärten. Seit dem Mittelalter ist ihr Anbau auch nördlich der Alpen dokumentiert. Neben Kräuteraufgüssen wurde sie zum Aromatisieren von Speisen, Getränken, Kräuterweinen und Destillaten verwendet. Ihr milder Zitronenduft machte sie zu einer vielseitigen Kulturpflanze, die bis heute sowohl in der Teeküche als auch in Haus und Garten geschätzt wird.


Mythen und Geschichten

Der Name Melissa ist eng mit der Honigbiene verbunden. Das griechische Wort Melissa beziehungsweise Melitta bezeichnete eine Biene, während Meli für Honig steht. Schon in der Antike wurde beobachtet, dass die kleinen Blüten der Pflanze von Bienen besucht werden. Melisse wurde deshalb traditionell in der Nähe von Bienenstöcken gepflanzt. Alte Namen wie Bienenkraut, Honigblatt und Bienenauge bewahren diese Verbindung bis heute.

Eine weitere historische Spur führt in die europäischen Klostergärten. Dort wurde Melisse über viele Jahrhunderte als Gewürz, Duftpflanze und Bestandteil komplexer Kräuterrezepturen kultiviert. Aus solchen Traditionen entwickelten sich aromatische Kräuterwässer und Destillate. Besonders bekannt wurden Rezepturen aus Melisse und weiteren Gewürzpflanzen, deren genaue Zusammensetzung häufig innerhalb der jeweiligen Gemeinschaften weitergegeben wurde. Die Pflanze wurde dadurch nicht nur Teil der Gartenkultur, sondern auch ein Symbol für die überlieferte Kräuterkunde der Klöster und Apotheken.


Teemischungen nach Roland Draht

Im Kräuterteesystem von Roland Draht werden die Rezepturen im Buch Tee Therapie mit System nach unterschiedlichen Körperbereichen und Themenfeldern gegliedert. Melissenblätter erscheinen dort nicht als alleinstehende Zutat, sondern als Bestandteil verschiedener komplexer Kräutermischungen. Im Buch werden sie mit milden, aromatischen und kräftigeren Pflanzen kombiniert und übernehmen dadurch zugleich eine sensorisch ausgleichende Rolle.

Besonders häufig ordnet Roland Draht Melissenblätter im Buch dem Themenbereich Nerven und Psyche zu. Sie sind beispielsweise Bestandteil von Tee Nr. 11 und Tee Nr. 13. In diesen im Buch beschriebenen Rezepturen treffen Melissenblätter unter anderem auf Kräuter wie Baldrian, Hopfen, Lavendel, Johanniskraut oder Rosmarin. Dadurch entstehen geschmacklich vielschichtige Mischungen, in denen die weiche Zitronennote der Melisse kräftigere und herbere Komponenten ergänzt.

Auch im Themenfeld Verdauung taucht die Melisse im Buch auf, etwa als Bestandteil von Tee Nr. 65. Dort ist sie in eine Rezeptur mit Fenchel, Kümmel, Löwenzahn, Süßholz und weiteren Kräutern eingegliedert. Als biologischer Hintergrund lässt sich ihr besonderes Pflanzenstoffprofil betrachten. Melissenblätter enthalten geringe Mengen ätherischen Öls sowie Rosmarinsäure, Flavonoide und Gerbstoffe. Diese Stoffgruppen erklären das charakteristische Aroma und die traditionelle Einordnung der Pflanze, ohne dass daraus ein konkretes Nutzenversprechen abgeleitet werden muss.


Qualität bei Kräuter & Wege

Bei Kräuter & Wege werden die Melissenblätter in kleinen Chargen verarbeitet und sorgfältig geprüft. Dabei achten wir auf eine typische Blattstruktur, eine natürliche grüne bis graugrüne Färbung und ein deutlich wahrnehmbares, zitronig krautiges Aroma. Die Ware wird von Hand abgefüllt, sauber etikettiert und aromaschonend sowie lichtgeschützt verpackt.

Durch die sorgfältige Verarbeitung sollen die empfindlichen Blätter auf dem Weg zu Ihnen möglichst gut geschützt bleiben. Jede Bestellung wird sicher verpackt und zuverlässig versendet. Neben der Qualität der Kräuter beeinflusst auch das verwendete Wasser den Geschmack eines Aufgusses. Weiches, geschmacksneutrales Wasser lässt feine Aromen meist klarer hervortreten. Passende Wasserfilter und Produkte zur Wasserbelebung finden Sie ebenfalls bei Kräuter & Wege.

Wichtiger Hinweis: Die hier dargestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information über Lebensmittel und deren traditionelle Verwendung. Es handelt sich nicht um Heilaussagen im Sinne des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) und nicht um gesundheitsbezogene Angaben gemäß der EU-Health-Claims-Verordnung (VO (EG) Nr. 1924/2006). Die beschriebenen Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an einen Arzt oder Heilberufler.

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  Baldrianwurzel, geschnitten aus kontrolliert biologischem Anbau aus EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft (DE-ÖKO 039) Inhaltsstoffe sind Valepotriate, ätherisches Öl, Bizyklische Sesquiterpene und Alkaloide. Baldrian findet in der Naturheilkunde breite Anwendung als Tinktur, Tee und auch in der Homöopathie. Auch ein Baldrian-Bad kann genossen werden. Baldriantee hat einen recht intensiven Geschmack und sollte immer frisch zubereitet werden. Synonyme: Valerianae Radix, Valeriana Officinalis L., Baldrian, Katzenkraut, Dammarg, Dreifuß, Menten, Mondwurzel, Stinkwurz, Waldspeik Anwendung:Zur inneren und äußeren Anwendung. Anwendung als Vollbad:100 g Baldrianwurzel werden mit 1 l kaltem Wasser 10 Stunden ausgezogen. Danach abseihen und dem Badewasser zugeben. Oder 100 g Baldrianwurzel mit 2 l kaltem Wasser ansetzen, aufkochen lassen und nach 10 Minuten abseihen. Die Flüssigkeit dem Bad zugeben. Teeaufguss: 1 Teelöffel Baldrian mit 250ml siedendem Wasser übergießen, zugedeckt 10 Minuten ziehen lassen und abseihen. Oder als Kaltaufguss 2 Teelöffel Baldrian mit 250ml kaltem Wasser übergießen, 10-12 Stunden stehen lassen, gelegentlich umrühren. 2-3mal täglich eine Tasse trinken. Sicherheitshinweis: Immer mit kochendem Wasser aufgießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen. Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Bitte beachten: Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann die Abbildung vom gelieferten Produkt abweichen.   Geschmack und Einordnung Baldrianwurzel bringt eine sehr eigenständige, wurzelige Note in die Teetasse. Der Geschmack wirkt erdig und kräftig, mit einer warmen, leicht bitteren Tiefe. Dazu kommt ein würziges Aroma, das viele als markant und unverwechselbar beschreiben. In der Teeküche ist das genau der Punkt: Baldrian ist kein „unauffälliges“ Kraut, sondern ein Charakter, der schnell den Ton angibt. Am stimmigsten wirkt Baldrianwurzel, wenn man sie bewusst dosiert und mit runden, weicheren Komponenten kombiniert. So entsteht ein Tee mit Tiefe, ohne dass das Wurzelaroma zu dominant wird. Deshalb wird Baldrianwurzel häufig auch als Baustein in Mischungen eingesetzt, wo sie Struktur und Körper in die Gesamtkomposition bringt. Herkunft und Hintergrund Für Baldrianwurzel wird der Echte Baldrian genutzt, botanisch Valeriana officinalis. Die Pflanze gehört zu den Baldriangewächsen und ist mehrjährig. Im Sommer zeigt sie zahlreiche kleine Blüten, meist hellrosa bis weiß, die in lockeren Blütenständen stehen. Die Blätter sind gefiedert und geben der Pflanze ein eher leichtes, fast farnartiges Erscheinungsbild, während der eigentliche Schatz unter der Erde sitzt. Baldrian ist in Europa und in den gemäßigten Zonen Asiens heimisch. In der Natur findet man ihn bevorzugt an eher feuchten Standorten, etwa an Gräben, in Wiesenbereichen mit guter Wasserversorgung oder in lichten, halbschattigen Lagen. Dass die Art als Sammelart beschrieben wird, passt gut zur Praxis: Je nach Region und Standort können Wuchs, Blattbild und Blütenausprägung variieren, ohne dass der typische Baldriancharakter verloren geht. Verwendet werden vor allem die unterirdischen Pflanzenteile. Dazu zählen der kurze Wurzelstock und die daran sitzenden, feinen Wurzeln. Nach der Ernte werden sie gereinigt, zerkleinert und schonend getrocknet. Gerade die Trocknung ist entscheidend für das spätere Aromaprofil, denn dabei entwickelt sich der charakteristische Duft, für den Baldrian bekannt ist. In der Teewelt ist das kein Nebenaspekt, sondern Teil der Identität dieser Wurzel. Im Anbau braucht Baldrian Geduld und ein gutes Timing. Die Pflanze wird auf passenden Flächen kultiviert, die ausreichend Feuchtigkeit bieten, ohne staunass zu sein. Geerntet wird in der Regel erst, wenn sich im Wurzelbereich genug Substanz aufgebaut hat. Anschließend geht es darum, die Wurzeln sauber zu sortieren und so zu trocknen, dass sie aromatisch bleiben, ohne dass das Material unnötig nachdunkelt oder an Duft verliert. Auch kulturgeschichtlich ist Baldrian eine klassische Gartenpflanze. Er tauchte über lange Zeiträume in Kloster und Bauerngärten auf, oft dort, wo man aromatische und vielseitig einsetzbare Pflanzen kultivierte. Der Name spiegelt diese Tradition mit. Der Gattungsname Valeriana wird häufig aus dem Lateinischen hergeleitet, und auch das Artepitheton officinalis steht traditionell für Pflanzen, die in der europäischen Kräuterkunde eine lange Geschichte haben. So verbindet Baldrianwurzel bis heute Botanik, Handwerk und Teekultur in einem einzigen Rohstoff. Teemischungen nach Roland Draht Im Teesystem nach Roland Draht sind die Mischungen thematisch gegliedert und orientieren sich an klassischen Körperbereichen. Baldrianwurzel ist darin kein bloßer Lückenfüller, sondern ein prägender Bestandteil, der Mischungen eine erdige Basis und ein sehr typisches Aromensignal geben kann. Gerade weil der Geschmack so markant ist, wird Baldrian im System bewusst geführt und passend eingebettet. Ein Schwerpunkt liegt im Themenfeld Nervenkraft. Dort taucht Baldrianwurzel in verschiedenen Rezepturen auf, die in diesem Bereich eingeordnet sind. Beispiele dafür sind Tee Nr. 22 und Tee Nr. 23, in denen die Wurzel als klar erkennbarer Baustein mitläuft. Daneben findet sich Baldrianwurzel auch in Rezepturen, die dem Themenfeld Herzkraft zugeordnet sind. Ein Beispiel ist Tee Nr. 94. Der biologische Hintergrund passt zur Rolle als kräftiger Mischungsbestandteil: Die Wurzel enthält ein breites Pflanzenstoff Profil, darunter ätherisches Öl sowie weitere Begleitstoffe wie Sesquiterpene und Iridoide, die das typische Aroma und die Tiefe im Tassenbild mitprägen. Qualität bei Kräuter & Wege Bei Kräuter & Wege wird in kleinen Chargen gearbeitet. Jede Lieferung wird sorgfältig geprüft, sauber sortiert und anschließend von Hand abgefüllt. So bleibt die Qualität nachvollziehbar, und wir können auf das achten, was bei Wurzeln besonders zählt: gleichmäßige Schnittqualität, ein stimmiges Aroma und eine saubere, trockene Anmutung des Materials. Für die Verpackung setzen wir auf aromaschonendes, lichtgeschütztes Abfüllen, saubere Etikettierung und einen sicheren Versand. Für ein klares, rundes Tassenbild spielt außerdem das Wasser eine spürbare Rolle. Wenn Sie hier weiter optimieren möchten, finden Sie bei uns auch passende Artikel zur Wasserbelebung.

Inhalt: 100 Gramm (65,00 €* / 1000 Gramm)

6,50 €*