Einzelkräuter

Hochwertige Biokräuter zum Selbermischen oder für den puren Genuss – die unverfälschte Basis unserer Rezepturen.

Hier finden Sie die naturbelassenen Grundzutaten, die wir auch für unsere Mischungen (z.B. nach Roland Draht) verwenden. Ideal, um eigene Tee-Kreationen zu komponieren oder gezielt die reine Kraft einzelner Pflanzen zu nutzen.

Bio Angelikawurzel Angelika EngelwurzBio Angelikawurzel Angelika Engelwurz
Bio Angelikawurzel Angelika Engelwurz
  Angelikawurzel, geschnitten,aus kontrolliert biologischem Anbau aus EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft (DE-ÖKO 039)  Synonyme:Angelicae Radix, Angelica Archangelica L., Angelika, Engelwurz, Engelswurz, Heiligenbitter, Zahnwurzel Anwendung: Zur inneren und äußeren Anwendung. Zubereitung als Vollbad:100g Angelikawurzel mit 1l Wasser aufkochen. 15 Minuten köcheln lassen, abseihen und dem Vollbad zugeben. Zubereitung als Tee:2 Teelöffel Angelikawurzel mit 250ml kaltem Wasser übergießen und aufkochen. Nach 2 Minuten abseihen. Sicherheitshinweis:Immer mit kochendem Wasser aufgießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen! Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Bitte beachten: Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann die Abbildung vom gelieferten Produkt abweichen. Geschmack und Einordnung Angelikawurzel bringt eine kräftige, warme Würze in die Tasse. Der Geschmack ist aromatisch und leicht bitter, mit einer eigenen, fast harzigen Tiefe, die an Wurzelgewürze erinnert und im Nachhall lange stehen bleibt. Gleichzeitig hat sie eine feine, runde Note, die den Gesamteindruck weniger spitz wirken lässt. In der Teeküche nutzt man Angelikawurzel gern, wenn eine Mischung mehr Fundament bekommen soll. Sie kann süßlich duftende Komponenten erden und helle Kräuteraromen zusammenführen, ohne alles zu überdecken. Als Baustein in Mischungen wird sie daher oft dosiert eingesetzt, um Struktur, Wärme und ein klares, würziges Profil mitzuprägen. Herkunft und Hintergrund Angelikawurzel ist die getrocknete Wurzel der Echten Engelwurz, botanisch Angelica archangelica aus der Familie der Doldenblütler. Die Pflanze wächst aus einem kräftigen Wurzelstock und kann sehr stattlich werden. Typisch sind der hohle, gerillte Stängel, die großen, gefiederten Blätter mit auffälliger Blattscheide und die großen Doppeldolden mit grünlich bis gelblich wirkenden Blüten. In der Natur findet man Engelwurz vor allem dort, wo der Boden frisch bis nass ist. Uferbereiche von Flüssen und Seen, Gräben, feuchte Hochstaudenfluren und nährstoffreiche Standorte passen gut zu ihrem Charakter. Diese Vorliebe für Feuchtigkeit erklärt auch, warum sie in nördlicheren und kühleren Regionen Europas traditionell häufiger bekannt ist als in trockenen Landschaften. Für Angelicae radix werden die unterirdischen Pflanzenteile geerntet. Bei Wurzeln entscheidet die Verarbeitung stark über das Ergebnis: Nach dem Ausgraben werden die Teile gereinigt, zerkleinert und aromaschonend getrocknet. So bleibt das würzige Profil erhalten und die Wurzelstücke lassen sich später gleichmäßig weiterverarbeiten. Das Duftbild der Angelikawurzel ist markant und gehört zu den Gründen, warum sie in Gewürz und Teemischungen einen festen Platz hat. Prägend ist ein ätherisches Öl, ergänzt durch weitere typische Pflanzenstoffe, die zusammen die warme, würzige Tiefe und die leichte Bitterkeit erklären. In der sensorischen Wahrnehmung wirkt die Wurzel dadurch weniger floral als viele Blütenkräuter, eher erdig, würzig und dicht. Historisch wurde Engelwurz nicht nur gesammelt, sondern auch gezielt kultiviert. Handelsware stammt oft aus Anbau, unter anderem aus mitteleuropäischen Kulturen. Neben der Verwendung als Wurzel drogenartig geschnittene Ware ist die Pflanze auch als Aromageber in der Küche bekannt, etwa über kandierte Stängel in der feinen Süßwarenwelt oder als charakteristische Note in Kräuteransätzen und Spirituosen. Auch der Name trägt zur Bekanntheit bei. Die Bezeichnung greift eine alte Erzähltradition auf, in der Engelwurz als besondere Pflanze gilt. Diese sprachliche Spur hat sich über Jahrhunderte gehalten und macht Angelikawurzel bis heute zu einem Rohstoff, der nicht nur geschmacklich, sondern auch kulturell auffällt. Mythen und Geschichten Bei der Engelwurz steckt ein Stück Sprachgeschichte im Namen. Die alte Überlieferung erzählt von einem Engel, der Menschen auf die Pflanze aufmerksam gemacht habe. In dieser Vorstellung wird sogar ein Erzengel genannt, was sich im botanischen Namen archangelica wiederfindet. Solche Erzählungen sind weniger Anleitung als vielmehr ein kulturelles Echo darauf, wie stark die Pflanze in früheren Zeiten wahrgenommen wurde. Im Norden Europas taucht Engelwurz außerdem in Sagen und Alltagsgeschichten auf. In alten isländischen Texten wird sie als bekanntes Gewächs erwähnt, und in Skandinavien tragen viele Ortsnamen bis heute Varianten des alten Wortstamms, der sich in Formen wie kvann oder kvanne erhalten hat. Das passt zu ihrer Rolle als auffällige, große Uferpflanze, die man nicht so leicht übersieht. Auch Reiseberichte und Beobachtungen aus dem hohen Norden beschreiben, dass junge Stängel traditionell als Delikatesse gegessen wurden. Damit steht Engelwurz in einer Reihe von Pflanzen, die nicht nur gesammelt, sondern regelrecht geschätzt wurden, weil sie früh im Jahr kräftig austreibt und ein eigenständiges Aroma mitbringt. Teemischungen nach Roland Draht In Roland Drahts Teesystem sind die Mischungen thematisch gegliedert und arbeiten mit klaren Rollen im Rezept. Angelikawurzel erscheint darin selten als Solist, sondern als strukturgebender Baustein. Sie bringt eine warme Wurzelwürze und eine herbe Tiefe ein, die Mischungen abrunden kann und dem Gesamtprofil mehr Körper gibt. Ein Beispiel findet sich im Themenfeld Atemwege. Dort taucht Angelikawurzel als Bestandteil in Rezepturen auf, die in diesem Bereich geführt werden, etwa Tee Nr. 31 und Tee Nr. 33. In solchen Kompositionen wirkt sie wie ein verbindendes Element, das die Würze trägt und das Aromabild stabil hält. Ein weiteres Feld ist Verdauung. Hier ist sie zum Beispiel in Tee Nr. 66 Bestandteil. Plausibel ist das auch über ihr Pflanzenstoff Profil: Angelikawurzel enthält ätherisches Öl mit typischen Duftträgern, dazu Bitterstoffe sowie Cumarine und Furocumarine als Begleitstoffe. Diese Signatur erklärt vor allem, warum sie in Mischungen gern eingesetzt wird, wenn ein würziger, tiefgründiger Wurzelcharakter gefragt ist. Qualität bei Kräuter & Wege Angelikawurzel ist ein Rohstoff, bei dem Schnitt und Sorgfalt unmittelbar in der Tasse ankommen. Wir achten auf einen sauberen, gleichmäßigen Wurzelschnitt, der sich gut dosieren lässt und ein stimmiges Aromabild ergibt. Jede Charge wird sensorisch geprüft, damit Würze und Duftprofil konsistent bleiben. Bei Kräuter und Wege wird in kleinen Chargen gearbeitet. Die Ware wird von Hand abgefüllt, aromaschonend und lichtgeschützt verpackt, sauber etikettiert und so versendet, dass die Wurzelstücke möglichst unverändert bei dir ankommen. Wichtiger Hinweis: Die hier dargestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information über Lebensmittel und deren traditionelle Verwendung. Es handelt sich nicht um Heilaussagen im Sinne des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) und nicht um gesundheitsbezogene Angaben gemäß der EU-Health-Claims-Verordnung (VO (EG) Nr. 1924/2006). Die beschriebenen Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an einen Arzt oder Heilberufler.

Inhalt: 100 Gramm (75,00 €* / 1000 Gramm)

7,50 €*
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Bio AnisBio Anis
Bio Anis
  Anis, Samen, ganz aus kontrolliert biologischem Anbau aus EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft (DE-ÖKO 039) Synonyme:Anisi Fructus, Pimpinella Anisum L., Anisfrüchte, Brotsaamen, Süßer Kümmel, Süßer Fenchel, Anis-Bibernelle Teeaufguss: 1-2 Teelöffel zerstossener Anis mit 250 ml siedendem Wasser übergießen und nach 10 Minuten abseihen. Sicherheitshinweis: Immer mit kochendem Wasser aufgießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen. Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel. Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Bitte beachten: Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann die Abbildung vom gelieferten Produkt abweichen. Geschmack und Einordnung Anis hat dieses unverwechselbare, warm süße Aroma, das viele sofort an Lakritz, Gebäck und mediterrane Küche erinnert. Im Tee wirkt es wie ein weicher Bogen um kräftigere Noten, es rundet Bitterkeit ab, gibt Tiefe und macht Mischungen insgesamt freundlicher, ohne dass es nach Zucker schmeckt. Besonders angenehm ist Anis, wenn die Früchte vor dem Aufguss ganz leicht angestoßen werden, dann öffnet sich der Duft deutlich. In der Teeküche ist Anis ein klassischer Partner für Fenchel und Kümmel, passt aber auch zu Pfefferminze, Melisse oder blumigen Komponenten. Je nach Dosierung bleibt es ein feiner Hintergrund oder übernimmt kurz die Führung. In Mischungen spielt es oft die Rolle eines Aromaträgers, der Kräuterprofile zusammenführt und dem Aufguss eine runde, sanfte Süße verleiht. Herkunft und Hintergrund Anis stammt von Pimpinella anisum, einer einjährigen Doldenpflanze aus der Familie der Apiaceae. Was im Handel als Anis angeboten wird, sind die getrockneten Früchte, im Kräuterhandel häufig auch Anisfrüchte genannt, botanisch gesehen kleine, gerippte Spaltfrüchte. Sie sind graugrün bis bräunlich, trocken, leicht glänzend und geben beim Zerreiben sofort ihren typischen Duft frei. Die Pflanze wächst eher zierlich, mit fein gegliederten Blättern und weißen Blütendolden. Entscheidend für die Qualität ist der Moment der Ernte: Geerntet wird, wenn ein großer Teil der Früchte ausgereift ist, aber noch nicht zu stark ausfällt. In der Praxis werden die Pflanzen oft geschnitten oder ausgerissen, in Bündeln nachgetrocknet und anschließend gedroschen. Danach folgt das Reinigen, wobei Stängelreste und feiner Bruch getrennt werden, damit am Ende ein klares, aromatisches Fruchtbild bleibt. Ursprünglich wird Anis vor allem im östlichen Mittelmeerraum und in Teilen Westasiens verortet. Er braucht Wärme, viel Licht und eher leichte, gut drainierte Böden. Zu feuchte Standorte und kühle Sommer drücken das Aroma. Heute wird Anis in verschiedenen mediterranen Regionen und darüber hinaus kultiviert, häufig dort, wo trockene Sommer und eine sichere Ausreife möglich sind. Für den Handel ist neben dem Anbau auch die sorgfältige Trocknung entscheidend, weil genau hier die Duftstoffe geschützt oder verloren werden. Historisch gehört Anis zu den Gewürzen, die früh über Handelsrouten ihren Weg in Küchen, Vorratskammern und Klostergärten gefunden haben. Er taucht in der europäischen Gewürzgeschichte immer wieder als Duft und Aromageber auf, nicht nur im Tee, sondern auch im Backen, bei Konfekt und in aromatisierten Getränken. Der Geschmack hat dabei eine Art Brückenfunktion, weil er zugleich warm, würzig und mild wirkt und sich sowohl mit süßen als auch mit herben Komponenten verträgt. Sprachlich ist Anis ein gutes Beispiel dafür, wie Gewürznamen über Jahrhunderte wandern. Die Bezeichnung im Deutschen lehnt sich an ältere lateinische und griechische Formen an, die im Laufe der Zeit in verschiedenen Sprachen angepasst wurden. Im Handel ist auch der lateinische Drogenname Anisi fructus verbreitet, der schlicht die verwendeten Früchte bezeichnet. Wichtig ist außerdem die klare Unterscheidung zu Sternanis. Sternanis stammt von einem völlig anderen Pflanzengewächs, sieht sternförmig aus und kommt vor allem aus asiatischen Anbaugebieten. Beide teilen zwar eine sehr ähnliche Aromarichtung, weil ähnliche Duftstoffe eine Rolle spielen, aber Rohstoff, Optik und sensorische Feinheit sind dennoch unterschiedlich. Wer Anis für Tee sucht, erkennt die echten Anisfrüchte an ihrer kleinen, gerippten Form und dem weich süßen, nicht harzigen Duft. Mythen und Geschichten Anis ist ein Gewürz mit Reisebiografie. Schon sehr früh war er Teil jener Aromawelt, die man heute als klassisch mediterran beschreibt, mit Gewürzbrot, Süßspeisen und duftenden Getränken. In Erzählungen rund um alte Küchen und Handelsplätze steht Anis oft stellvertretend für das Feine, Kostbare, das man nicht jeden Tag im Haus hatte, sondern bewusst einsetzte, wenn etwas festlich wirken sollte. Eine besonders schöne Spur führt in die Welt der Anisgetränke: In vielen Regionen rund um das Mittelmeer gibt es Spirituosen, die mit Anis aromatisiert werden. Gibt man Wasser dazu, wird das klare Getränk milchig. Das ist kein Trick, sondern reine Physik der Aromastoffe und wird bis heute als kleines Ritual zelebriert, fast wie ein sichtbares Aufblühen des Duftes im Glas. Auch im Brauchtum rund um Backtage spielt Anis immer wieder eine Rolle. Sein Aroma ist stark genug, um schon in kleinen Mengen präsent zu sein, und dabei freundlich genug, um nicht zu dominieren. Genau deshalb findet man Anis bis heute in traditionellen Rezepten, die nach Zuhause riechen sollen, warm, würzig, ein bisschen nostalgisch. Teemischungen nach Roland Draht Im Teesystem nach Roland Draht wird Anis in verschiedenen Rezepturen eingesetzt, die thematisch gegliedert sind und sich an klassischen Körperbereichen orientieren. Auffällig ist dabei, dass Anis dort nicht als einzelner Solist gedacht ist, sondern als Baustein, der Mischungen abrundet und ihnen ein klares aromatisches Profil gibt. Beispiele dafür sind Rezepturen, die im System dem Themenfeld Atemwege zugeordnet sind, etwa Tee Nr. 31 und Tee Nr. 32. Daneben taucht Anis auch in Mischungen auf, die in Drahts System dem Themenfeld Verdauung zugeordnet sind. Hier steht er häufig zusammen mit weiteren klassischen Gewürzfrüchten, wodurch ein warmes, rundes Tassenbild entsteht. Ein Beispiel ist Tee Nr. 69. Der biologische Hintergrund passt gut zur Rolle als Mischungsbestandteil: Anisfrüchte sind reich an ätherischem Öl, das den charakteristischen Duft prägt, und sie enthalten daneben auch fettes Öl sowie weitere Begleitstoffe. In Rezepturen bringt dieses Profil vor allem eines mit, nämlich eine ausgeprägte, warm süße Aromatik, die Kräuterkompositionen zusammenzieht, Kanten glättet und die Wahrnehmung des Aufgusses harmonischer macht, ohne dass daraus eine Zweckbehauptung abgeleitet werden muss. Qualität bei Kräuter & Wege Bei Anis entscheidet die Frische des Aromas. Gute Anisfrüchte riechen schon im trockenen Zustand klar, süß und warm, ohne muffige oder flache Töne. Wir achten auf ein sauberes Fruchtbild, geringe Bruchanteile und eine schonende Behandlung, damit die ätherischen Duftstoffe nicht unnötig entweichen.  Auch die Verpackung spielt eine Rolle, weil Anis Duft leicht abgibt. Abfüllung in Handarbeit hilft, dass das Produkt in der Tasse so ankommt, wie es gedacht ist. Mit frisch aufgekochtem Wasser treten die süßen, würzigen Noten oft besonders klar hervor. Wichtiger Hinweis: Die hier dargestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information über Lebensmittel und deren traditionelle Verwendung. Es handelt sich nicht um Heilaussagen im Sinne des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) und nicht um gesundheitsbezogene Angaben gemäß der EU-Health-Claims-Verordnung (VO (EG) Nr. 1924/2006). Die beschriebenen Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an einen Arzt oder Heilberufler.

Inhalt: 100 Gramm (48,90 €* / 1000 Gramm)

4,89 €*
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Bio Baldrianwurzel BaldrianBio Baldrianwurzel Baldrian
Bio Baldrianwurzel Baldrian
  Baldrianwurzel, geschnitten aus kontrolliert biologischem Anbau aus EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft (DE-ÖKO 039) Baldrian ist fast jedem bekannt, aber die Pflanze erkennen würden wahrscheinlich nur wenige. Baldrian wird bis zu 1m hoch, wächst auch wild und ist eine kräftige, ausdauernde Pflanze. Sie besitzt einen hohen Stengel, der 11 bis 21 Fiederblättchen hat. Die rötlich-weißen Blüten krönen die Pflanze doldenartig angeordnet. Er blüht von Juni bis August und wächst sowohl auf sehr trockenen als auch sehr feuchten Böden. Baldrian kann man auf feuchten Wiesen, an Flußufern, an trockenen Dämmen, in Wäldern und auf Schutthalden finden. Und das nicht nur im Tal, sondern auch in den Bergen.  Im September wird die Wurzel ausgegraben, gereinigt und von den kleinen Wurzelfasern befreit. Zum Trocknen wird Baldrian aufgehängt. Erst beim Trocknen entwickelt sich der typisch-intensive Geruch, der Katzen anzieht und verrückt macht. Ergo, Baldriantee immer gut geschützt vor Katzen aufbewahren. Inhaltsstoffe sind Valepotriate, ätherisches Öl, Bizyklische Sesquiterpene und Alkaloide. Baldrian findet in der Naturheilkunde breite Anwendung als Tinktur, Tee und auch in der Homöopathie. Auch ein Baldrian-Bad kann genossen werden. Baldriantee hat einen recht intensiven Geschmack und sollte immer frisch zubereitet werden. Synonyme: Valerianae Radix, Valeriana Officinalis L., Baldrian, Katzenkraut, Dammarg, Dreifuß, Menten, Mondwurzel, Stinkwurz, Waldspeik Anwendung:Zur inneren und äußeren Anwendung. Anwendung als Vollbad:100 g Baldrianwurzel werden mit 1 l kaltem Wasser 10 Stunden ausgezogen. Danach abseihen und dem Badewasser zugeben. Oder 100 g Baldrianwurzel mit 2 l kaltem Wasser ansetzen, aufkochen lassen und nach 10 Minuten abseihen. Die Flüssigkeit dem Bad zugeben. Teeaufguss: 1 Teelöffel Baldrian mit 250ml siedendem Wasser übergießen, zugedeckt 10 Minuten ziehen lassen und abseihen. Oder als Kaltaufguss 2 Teelöffel Baldrian mit 250ml kaltem Wasser übergießen, 10-12 Stunden stehen lassen, gelegentlich umrühren. 2-3mal täglich eine Tasse trinken. Sicherheitshinweis: Immer mit kochendem Wasser aufgießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen. Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Bitte beachten: Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann die Abbildung vom gelieferten Produkt abweichen.  

Inhalt: 100 Gramm (65,00 €* / 1000 Gramm)

6,50 €*
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Bio Birkenblätter BirkeBio Birkenblätter Birke
Bio Birkenblätter Birke
  Birkenblätter, geschnitten aus kontrolliert biologischem Anbau aus EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft (DE-ÖKO 039) Synonyme:Betulae Folium, Betula Pendula Roth, Birke, Besenbirke, Hängebirke, Maibaum Teeaufguss: 1-2 Teelöffel Birkenblättertee mit ca. 250 ml siedendem Wasser übergießen und nach 10 Minuten abseihen. Sicherheitshinweis:Immer mit kochendem Wasser aufgießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen. Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Bitte beachten: Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann die Abbildung vom gelieferten Produkt abweichen.   Geschmack und Einordnung Birkenblätter ergeben einen eher leisen, klaren Aufguss mit grüner, leicht herber Note. Im Geschmack wirkt das Kraut krautig und frisch, manchmal erinnert es an Waldluft und junge Blätter, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Im Duft bleibt es zurückhaltend, aber sauber, mit einer hellen, leicht holzigen Nuance. Gerade diese unaufgeregte Art macht Birkenblätter in der Teeküche so praktisch. Als Einzelaufguss passt es gut, wenn ein Tee leicht und pflanzlich bleiben soll. In Mischungen übernimmt Birkenblatt oft eine ordnende Rolle. Es verbindet andere Kräuter, rundet kantige Noten ab und bringt eine sanfte Blattigkeit ins Gesamtbild. Kombiniert wird es gern mit floralen oder minzigen Komponenten, auch mit ausgewählten Wurzeln oder Gewürzen, wenn ein ausgewogenes, nicht zu lautes Profil gefragt ist. So entsteht ein Aufguss, der eher trägt als dominiert. Herkunft und Hintergrund Birken sind typische Pioniergehölze. Sie besiedeln offene Flächen, wachsen schnell an und kommen mit kargen Böden zurecht. Dadurch prägen sie viele Landschaftsbilder in Europa, von sandigen Heiden bis an den Rand von Mooren. Für Birkenblätter als Teekraut werden vor allem die Blätter der Hängebirke und der Moorbirke genutzt, botanisch Betula pendula und Betula pubescens. In der Kräuterwelt wird das Blatt oft unter der Bezeichnung Betulae folium geführt. Die Bäume erkennt man gut an der hellen, oft weißlich wirkenden Rinde und an den feinen, beweglichen Zweigen. Die Blätter stehen wechselständig, sind dünn und zart und zeigen häufig eine Form zwischen dreieckig und eiförmig. Der fein gesägte Rand ist ein typisches Merkmal. Im Frühjahr erscheinen die Kätzchen, später entwickeln sich kleine, geflügelte Samen, die sich mit dem Wind verbreiten. Diese Leichtigkeit in der Vermehrung erklärt, warum Birken sich schnell neue Standorte erschließen und in jungen Beständen oft zu den ersten Baumarten zählen. Birken kommen in weiten Teilen Europas und Nordasiens vor und steigen je nach Region bis in höhere Lagen auf. Sie stehen gern an lichten Waldrändern, auf Lichtungen und an Wegen, oft dort, wo andere Bäume erst später folgen. Für Sammler und Anbaugebiete bedeutet das, dass Birken sowohl in waldreichen Gegenden als auch in offeneren Landschaften zuverlässig zu finden sind. Im Handel stammen Birkenblätter häufig aus osteuropäischen Sammelgebieten, etwa aus Russland, Polen und Tschechien, wobei die Herkunft je nach Erntejahr und Lieferkette variiert. Auch kleinere Anteile kommen aus mitteleuropäischen Beständen, je nach Verfügbarkeit. Für die Teeverwendung werden die Blätter in der warmen Jahreszeit gesammelt, wenn sie voll entwickelt, aber noch nicht zäh sind. Entscheidend ist eine zügige, schonende Trocknung. So bleibt die Farbe eher grün, und der Aufguss bekommt eine saubere, pflanzliche Anmutung. Nach dem Trocknen werden die Blätter je nach gewünschtem Schnitt weiterverarbeitet, damit sie sich in Mischungen gut dosieren lassen und beim Aufgießen gleichmäßig ziehen. Gute Ware ist weitgehend frei von groben Zweigen, sauber geschnitten und gleichmäßig getrocknet. Im Pflanzenstoffprofil fallen bei Birkenblättern vor allem Flavonoide, Gerbstoffe und weitere phenolische Begleitstoffe auf. Dazu kommen triterpene Bestandteile sowie kleine Anteile an ätherischem Öl. Für die Teeküche bedeutet das weniger eine laute Aromatik als vielmehr eine stimmige Grundlage. Ein Blattkraut mit feiner Herbe, das sich gut einfügt und andere Noten nicht überdeckt. Kulturell ist die Birke in vielen Regionen ein Baum des Alltags. Holz und Rinde wurden für einfache Werkzeuge und Alltagsgegenstände genutzt, und in Teilen Osteuropas haben sich sogar Schriftstücke erhalten, die auf Birkenrinde geschrieben wurden. Zusammen mit der langen Präsenz in Sprache und Brauchtum erklärt das, warum Birkenblätter bis heute als vertrautes, bodenständiges Blattkraut gelten. Mythen und Geschichten Die Birke ist in Europa stark mit dem Frühling verknüpft. Rund um den Mai taucht sie in Bräuchen auf, mal als geschmückter Maibaum, mal als schlanker Baum oder Zweig, der als Zeichen vor ein Haus gestellt wird. Solche Gesten funktionieren als sichtbare Botschaft. Es geht um Aufbruch, Wachstum und die neue Jahreszeit, nicht um große Worte. Im Norden Europas lebt ein anderer, sehr sinnlicher Birkenbrauch weiter. In der Saunakultur werden Bündel aus Birkenzweigen verwendet, die im Ritual ihren Platz haben und den typischen Duft frischer Blätter in den Raum bringen. Das verbindet Baum, Duft und Jahreszeitengefühl und erklärt, warum die Birke in Erzählungen oft als Baum der Anfänge erscheint. Auch in älteren Symbolsystemen taucht sie auf. In keltisch geprägten Überlieferungen wird die Birke mit Neubeginn verbunden, und in der Vorstellung vom Wald als geordnetem Alphabet steht sie sinnbildlich am Anfang. Das ist weniger Botanik als Kulturgeschichte, aber genau darin liegt der Reiz. Birke ist nicht nur Blatt und Holz, sondern auch ein Motiv, das Menschen seit Jahrhunderten begleitet. Teemischungen nach Roland Draht Das System der Teemischungen nach Roland Draht arbeitet mit klar nummerierten Rezepturen, die thematisch nach Körperbereichen gegliedert sind. Birkenblatt ist darin kein Solist, sondern ein ruhiger Baustein, der Mischungen zusammenhält. Es bringt eine klare Blattigkeit ein, kann Rezepturen leichter wirken lassen und unterstützt die Struktur im Aufguss, besonders wenn mehrere Kräuter mit unterschiedlicher Intensität zusammenspielen. Gerade in komplexen Rezepturen wirkt es wie eine ruhige Mitte. Im Körperbereich Nieren und Blase taucht Birkenblatt als Bestandteil verschiedener Rezepturen auf, etwa in Tee Nr. 51 und Tee Nr. 52. In solchen Mischungen steht es typischerweise neben weiteren Blattkräutern, Blüten oder Wurzeln und trägt dazu bei, die anderen Bestandteile zu verbinden, ohne sich nach vorn zu schieben. Ein weiterer Einsatz findet sich im Themenfeld Bewegungsapparat, wo Birkenblatt als Bestandteil in Rezepturen wie Tee Nr. 74 eingegliedert ist. Aus pflanzenkundlicher Sicht passt das Kraut gut in solche Mischungen, weil Birkenblätter ein charakteristisches Spektrum an Pflanzenstoffen mitbringen, darunter Flavonoide, Gerbstoffe und triterpene Begleitstoffe. Diese Stoffgruppen prägen die typische, leicht herbe Blattigkeit und geben einem Aufguss Struktur, ohne das Aromabild zu beschweren. Qualität bei Kräuter & Wege Bei uns wird in kleinen Chargen gearbeitet, und jede Partie wird sorgfältig geprüft, bevor sie abgefüllt wird. Die Abfüllung erfolgt von Hand und aromaschonend. Wir verpacken lichtgeschützt, sauber etikettiert und mit klarer Chargenkennzeichnung, so dass die Ware sicher bei Ihnen ankommt. Gerade Blattkräuter nehmen schnell Fremdgerüche an, deshalb ist eine gute Verpackung mehr als nur Optik. So bleibt das Birkenblatt das, was es sein soll: ein unaufgeregter, verlässlicher Baustein für Ihre Teeküche, auch wenn Sie es regelmäßig nachbestellen. So bleibt das Blattbild stabil. Wichtiger Hinweis: Die hier dargestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information über Lebensmittel und deren traditionelle Verwendung. Es handelt sich nicht um Heilaussagen im Sinne des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) und nicht um gesundheitsbezogene Angaben gemäß der EU-Health-Claims-Verordnung (VO (EG) Nr. 1924/2006). Die beschriebenen Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an einen Arzt oder Heilberufler.

Inhalt: 50 Gramm (58,00 €* / 1000 Gramm)

2,90 €*
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Bio Bitterklee FieberkleeBio Bitterklee Fieberklee
Bio Bitterklee Fieberklee
  Bitterkleeblätter, geschnitten aus kontrolliert biologischem Anbau aus EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft (DE-ÖKO 039) Synonyme:Trifolii Fibrini Folium, Menyanthes Trifoliata L., Fieberklee, Gallkraut, Magenklee, Bachgläsli, Dreiblatt, Hasenohr, Gallkraut, Wasserfieberkraut, Wasserklee, Ziegenlappen Teeaufguss: 1 Teelöffel Bitterkleeblätter mit ca. 1/4 l kaltem Wasser übergießen, zum Sieden bringen, 1 Min kochen und direkt abseihen. Sicherheitshinweis: Immer mit kochendem Wasser aufgießen, nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel! Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Bitte beachten: Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann die Abbildung vom gelieferten Produkt abweichen.   Geschmack und Einordnung Bitterklee bringt eine klare, trockene Bitterkeit ins Glas, mit einer eher grünen, leicht herben Blattnote. Im Aufguss wirkt das Aroma geradlinig und wenig verspielt, eher wie ein sauber gezogener Bitterton, der den Gesamtgeschmack ordnet. Genau das macht ihn in der Teeküche so interessant, denn er kann Mischungen Struktur geben, ohne dass alles nach Pfefferminze oder Gewürz schmeckt. Praktisch gedacht ist Bitterklee selten der Star, sondern eher ein handwerklicher Baustein. In kleinen Anteilen setzt er einen bitteren Rahmen, der fruchtige, blumige oder würzige Komponenten klarer wirken lässt. Wer Teemischungen gern mit Tiefe und Kontur baut, nutzt Bitterklee wie eine Prise Salz in der Küche, dosiert, aber wirkungsvoll im Gesamteindruck. Herkunft und Hintergrund Bitterklee ist eine typische Pflanze nasser Standorte. Er wächst dort, wo der Boden dauerhaft feucht bis nass ist, etwa an Moor und Sumpfrändern, in Verlandungszonen von Teichen oder in ruhigen Gräben. Statt holziger Triebe bildet die Pflanze ein kriechendes Wurzelgeflecht, aus dem aufrechte Blattstiele und Blütenstände hervorgehen. Das erklärt auch, warum Bitterklee oft in lockeren Beständen auftaucht und ganze Flächen durchzieht, wenn der Standort passt. Charakteristisch sind die dreigeteilten Blätter, die auf den ersten Blick an Klee erinnern, botanisch aber eine ganz andere Geschichte erzählen. Im späten Frühling und Frühsommer erscheinen zarte Blüten in hellen Tönen, deren innere Kronblätter auffällig fransig wirken. Diese Blütenoptik ist nicht nur hübsch, sie macht Bitterklee auch im Gelände erstaunlich gut erkennbar, selbst wenn man nur kurz am Rand eines Feuchtgebiets vorbeikommt. Verbreitet ist Bitterklee über weite Teile der subarktischen und gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel. Wo Moore und Feuchtwiesen zurückgehen, wird die Pflanze automatisch seltener, weil sie an genau diese speziellen Bedingungen gebunden ist. Für den Handel bedeutet das, dass Herkunft und Umgang mit dem Rohstoff eine Rolle spielen, denn Feuchtbiotope sind empfindliche Lebensräume und nicht jeder Bestand eignet sich für eine Nutzung. Für Tee und Kräuterküche werden die Blätter geerntet und schonend getrocknet. Entscheidend sind dabei ein sauberer Schnitt, eine gleichmäßige Trocknung und ein Blattbild, das nicht zu staubig ist. Gut verarbeitete Ware zeigt eine klare Blattstruktur und einen bitteren Duft, der eher frisch und grün wirkt als muffig oder flach. Die Bitterkeit ist dabei kein Zufall, sondern ein Qualitätsmerkmal, denn Bitterklee ist traditionell genau wegen dieses markanten Geschmacks geschätzt. Auch sprachlich ist der Name selbsterklärend. Bitterklee verbindet die Form der Blätter mit dem Geschmack, den man sofort erkennt. Das Artwort verweist ebenfalls auf die Dreiteilung der Blätter. Und in der europäischen Kräuterkultur taucht Bitterklee immer wieder im Umfeld bitterer Kräutermischungen auf, nicht als dekorative Zutat, sondern als bewusst gesetzter Ton, der Rezepturen eine klare Richtung geben kann. Teemischungen nach Roland Draht In Roland Drahts System sind die Teemischungen thematisch nach Körperbereichen gegliedert. Bitterklee taucht dabei nicht als Solist auf, sondern als Bestandteil, der Mischungen geschmacklich strafft und ein klares Profil mitprägt. Sein Beitrag ist vor allem die saubere Bitterlinie, die eine Rezeptur erdet und dafür sorgt, dass andere Kräuter nicht ins Beliebige abdriften. Im Themenfeld Verdauung ist Bitterklee als Baustein in verschiedenen Rezepturen geführt, etwa in Tee Nr. 62 und Tee Nr. 66. In solchen Mischungen unterstützt er die Gesamtkomposition, indem er aromatische Rundung und klare Kontur verbindet, ohne selbst laut zu werden. Ein weiterer Bezug findet sich im Themenfeld Herz und Kreislauf, zum Beispiel in Tee Nr. 26. Inhaltlich passt Bitterklee hier als klassisches Bitterblatt, denn die Blätter bringen Bitterstoffgruppen aus dem Secoiridoid Bereich mit, außerdem begleitende Pflanzenstoffe wie Flavonoide, Phenolcarbonsäuren und Cumarine. Diese Zusammensetzung erklärt vor allem die intensive Bitterkeit und macht Bitterklee als strukturgebenden Bestandteil in Rezepturen plausibel, ohne dass man daraus eine konkrete Wirkung ableiten muss. Qualität bei Kräuter & Wege Bei Kräuter & Wege achten wir bei Bitterklee besonders auf ein sauberes Blattbild und einen Schnitt, der sich gut dosieren lässt. Wir arbeiten in kleinen Chargen, prüfen die Ware sensorisch und sortieren konsequent aus, wenn Blattanteile zu brüchig, zu dunkel oder zu staubig wirken. So bleibt das Produkt in der Handhabung verlässlich, sowohl für puren Aufguss als auch als Bestandteil eigener Mischungen. Abgefüllt wird von Hand und aromaschonend verpackt, lichtgeschützt und sauber etikettiert. Beim Versand zählt für uns, dass die Kräuter trocken, geschützt und sicher bei Ihnen ankommen, damit Duft und Geschmack so erhalten bleiben, wie sie beim Abfüllen waren. Wichtiger Hinweis: Die hier dargestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information über Lebensmittel und deren traditionelle Verwendung. Es handelt sich nicht um Heilaussagen im Sinne des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) und nicht um gesundheitsbezogene Angaben gemäß der EU-Health-Claims-Verordnung (VO (EG) Nr. 1924/2006). Die beschriebenen Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an einen Arzt oder Heilberufler.

Inhalt: 50 Gramm (90,00 €* / 1000 Gramm)

4,50 €*
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Bio Bohnenschalen Samenfreie BohnenhülsenBio Bohnenschalen Samenfreie Bohnenhülsen
Bio Bohnenschalen Samenfreie Bohnenhülsen
  Samenfreie Bohnenschalen, geschnitten aus kontrolliert biologischem Anbau aus EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft (DE-ÖKO 039) Synonyme:Phaseoli Pericarpium, Phaseolus Vulgaris L., Bohne, Budenbohne, Buschbohne, Gartenbohne, Samenfreie Bohnenhülsen, Gartenbohnenhülsen Teeaufguss: 1 Esslöffel Bohnenschalentee mit ca. 250 ml kaltem Wasser übergießen, zum Kochen bringen (3-5 Minuten) und dann abseihen. Hinweis: Immer mit kochendem Wasser aufgießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen. Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Bitte beachten: Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann die Abbildung vom gelieferten Produkt abweichen!    Geschmack und Einordnung Bohnenschalen ergeben im Aufguss eine eher zurückhaltende, strohgelbe Tasse. Aromatisch wirkt das Kraut mild und pflanzlich, mit einer leichten Heu Note und einer sanften, fast unaufdringlichen Süße im Hintergrund. Genau diese Zurückhaltung macht Bohnenschalen in der Teeküche interessant, weil sie anderen Zutaten Raum lassen, ohne dünn zu wirken. In Mischungen werden Bohnenschalen gern eingesetzt, wenn ein Rezept eine ruhige Basis braucht, die die Tasse zusammenhält und das Gesamtbild runder wirken lässt. Mit kräutrig frischen, blumigen oder würzigeren Partnern entsteht so ein ausgewogenes Profil, bei dem kein Bestandteil zu laut wird und trotzdem eine klare Struktur im Geschmack bleibt. Herkunft und Hintergrund Als Bohnenschalen werden die getrockneten Hülsen der Gartenbohne bezeichnet, botanisch Phaseolus vulgaris. Die Pflanze gehört zu den Hülsenfrüchtlern und wird je nach Sorte als Busch oder Rankpflanze kultiviert. Typisch sind die dreiteiligen Blätter, die schmetterlingsförmigen Blüten und die länglichen Hülsen, in denen die Samen heranreifen. Für das Kraut werden nicht die Bohnen selbst genutzt, sondern der Hüllenanteil der reifen Frucht. Die Gartenbohne hat ihre Wurzeln in Mittel und Südamerika. Nach der europäischen Entdeckung der Amerikas verbreitete sie sich rasch in Gärten und Landwirtschaft, auch weil sie vielseitig nutzbar ist und in vielen Sorten existiert. In Europa entwickelten sich im Laufe der Zeit regionale Namen und Küchentraditionen, von grünen Bohnen als Gemüse bis zu getrockneten Sorten als Vorrat. Bohnenschalen zeigen dabei eine eigene Perspektive, weil hier ein Teil der Pflanze genutzt wird, der im Küchenalltag oft als Nebenprodukt anfällt. Für die Gewinnung werden die Hülsen geerntet, wenn die Bohnen ausgereift sind und die Schale fester wird. Nach dem Auslösen der Samen bleiben die Hüllen zurück. Diese werden getrocknet, häufig zerkleinert und als lockeres Schnittkraut verarbeitet. Gute Bohnenschalen erkennt man an einem sauberen, hellen bis strohigen Erscheinungsbild und einem unaufdringlichen, pflanzlichen Geruch ohne muffige Noten. Im Handel findet man Bohnenschalen teils auch unter Bezeichnungen wie Bohnenhülsen oder Bohnenhülsentee. Das Kraut passt gut in eine lange Tradition der Kräuterkunde, in der nicht nur Blüten und Blätter, sondern auch Schalen, Rinden und Hüllen geschätzt wurden, gerade dann, wenn sie in einer Teetasse eine ruhige, harmonische Grundlage liefern. Aus dieser Praxis heraus hat sich Bohnenschalen Tee in vielen Regionen als klassisches Vorratskraut etabliert. Auch botanisch ist das naheliegend, denn die Hülle erfüllt in der Pflanze eine Schutzfunktion für die Samen und bringt entsprechend einen eigenen Aufbau mit. Im getrockneten Schnitt dominieren faserige Strukturen, die im Aufguss weniger über starke Duftspitzen arbeiten, sondern über Substanz und ein sanftes Grundaroma. Wer Bohnenschalen in der Teeküche einsetzt, nutzt daher weniger ein spektakuläres Einzelaroma, sondern eine solide, zurückhaltende Komponente, die sich gut mit anderen Kräutern kombinieren lässt. Teemischungen nach Roland Draht In Roland Drahts System sind die Teemischungen thematisch gegliedert und werden in Rezepturen geführt, die sich an Körperbereichen und wiederkehrenden Alltags Themen orientieren. Bohnenschalen erscheinen dabei nicht als Hauptdarsteller, sondern als Bestandteil, der Mischungen ruhiger macht, die Tasse strukturiert und dem Gesamtgeschmack mehr Zusammenhalt gibt. Sensorisch bleibt das Kraut dezent und genau das ist in komplexeren Rezepturen oft gewollt. Ein Schwerpunkt liegt im Themenfeld Wasserhaushalt und Ausscheidung. Dort tauchen Bohnenschalen in mehreren Mischungen auf, etwa in Tee Nr. 22 und Tee Nr. 52. In solchen Rezepturen wirkt Bohnenschalen eher wie ein stabiler Grundbaustein, der andere Kräuter geschmacklich verbindet, statt selbst ein dominantes Aroma zu setzen. Ein weiterer Bereich ist das Themenfeld Stoffwechsel und Balance, in dem das Kraut ebenfalls als Bestandteil geführt wird, zum Beispiel in Tee Nr. 73. Als biologischer Hintergrund lässt sich das Profil der Bohnenschalen vor allem über pflanzliche Faserstoffe sowie begleitende Zucker, Aminosäuren und Mineralstoffe beschreiben. Diese Zusammensetzung passt gut zu der Rolle als ruhiger Rezepturträger, der eine Mischung nicht parfümiert, sondern ihr Substanz und eine gleichmäßige Tassenwirkung im Geschmack gibt. Qualität bei Kräuter & Wege Bei uns wird in kleinen Chargen gearbeitet und jede Lieferung wird vor dem Abfüllen sorgfältig geprüft. Gerade bei Bohnenschalen ist ein sauberer, heller Schnitt wichtig, weil er viel über die Verarbeitung und die Lagerfähigkeit aussagt. Danach wird von Hand abgefüllt, aromaschonend verpackt, lichtgeschützt gelagert, sauber etikettiert und sicher versendet, damit das Kraut im Alltag zuverlässig und unkompliziert verwendbar bleibt. Für eine runde Tasse zählt neben dem Kraut auch das Wasser, denn ein neutraler Geschmack lässt feine Kräuternoten besser zur Geltung kommen. Passendes Zubehör und Lösungen rund um Wasserqualität und Wasserfilter finden Sie bei uns unter Wasserbelebung. Wichtiger Hinweis: Die hier dargestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information über Lebensmittel und deren traditionelle Verwendung. Es handelt sich nicht um Heilaussagen im Sinne des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) und nicht um gesundheitsbezogene Angaben gemäß der EU-Health-Claims-Verordnung (VO (EG) Nr. 1924/2006). Die beschriebenen Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an einen Arzt oder Heilberufler.

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Bio Brennnesselblätter BrennnesselBio Brennnesselblätter Brennnessel
Bio Brennnesselblätter Brennnessel
  Brennnesselblätter, geschnitten aus kontrolliert biologischem Anbau aus EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft (DE-ÖKO 039) Synonyme:Urticae Herba, Urtica Dioica L., Brennnessel, Haarnessel, Hanfnessel, Nessel, Grosse Brennnessel, Kleine Brennnessel, Brennessel Teeaufguss: 1-2 Teelöffel Brennnesselblättertee mit ca. 250 ml siedendem Wasser übergießen, 5 Minuten kochen und abseihen. Sicherheitshinweis: Immer mit kochendem Wasser aufgießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen. Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Bitte beachten: Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann die Abbildung vom gelieferten Produkt abweichen.  Geschmack und Einordnung Brennnesselblätter bringen einen klaren, grün pflanzlichen Charakter in die Tasse. Der Aufguss wirkt hell bis olivgrün, mit einem Duft, der an frische Wiese, junge Kräuter und eine leichte Gemüsenote erinnert. Am Gaumen ist die Bitterkeit meist nur zart angedeutet. Stattdessen steht ein herbes, angenehm trockenes Kräuterbild im Vordergrund, das vielen Mischungen Struktur gibt. In der Teeküche werden Brennnesselblätter oft dann spannend, wenn ein Rezept eine ruhige, grüne Basis braucht. Sie verbinden andere Komponenten, ohne sich aufzudrängen, und können eine Mischung geschmacklich runder wirken lassen. Als einzelnes Kraut bleibt der Eindruck schlicht und aufgeräumt. In Kombination mit blumigen oder würzigen Partnern entsteht ein ausgewogener Stil, der nicht schnell ermüdet. Auch als Baustein in Kräutermischungen wird dieses Blatt deshalb sehr gern genutzt. Herkunft und Hintergrund Die Brennnessel gehört zu den vertrautesten Wildpflanzen Europas überhaupt. Häufig begegnet man der Großen Brennnessel (Urtica dioica) an Wegrändern, Hecken, Waldrändern oder auf nährstoffreichen Böden rund um Siedlungen. Auch die Kleine Brennnessel (Urtica urens) ist weit verbreitet. Beide Arten sind typische Begleiter des Menschen und zeigen gern dort Präsenz, wo der Boden regelmäßig bewegt oder gedüngt wird. Botanisch wirkt die Brennnessel auf den ersten Blick schlicht, ist aber sehr gut erkennbar. Die Blätter sitzen gegenständig, sind grob gezähnt und von auffälligen Brennhaaren begleitet. Diese feinen Haare dienen als Schutz vor Fraßfeinden. Sie machen die Pflanze sprichwörtlich wehrhaft und erklären, warum man sie im Vorbeigehen nicht unterschätzt. Die Blütenstände sind unscheinbar grünlich und hängen oder stehen je nach Art in lockeren Trauben. Für Tee werden vor allem die Blätter genutzt, oft geerntet, bevor sie grob und faserig werden. In der Praxis bedeutet das: Schnitt zur passenden Jahreszeit, zügige Verarbeitung und schonende Trocknung. Der Trocknungsprozess entscheidet darüber, ob die Blätter ihr frisches Aroma behalten oder später flach wirken. Gut verarbeitete Ware bleibt farbstabil, sauber im Duft und zeigt beim Aufguss noch deutlich den grünen Charakter. Die Brennnessel ist außerdem eine Kulturpflanze im Schatten der großen Klassiker. Historisch spielte sie nicht nur als Küchenpflanze eine Rolle. Ihre langen Bastfasern wurden über Jahrhunderte genutzt, etwa für Garne und Textilien, besonders in Zeiten, in denen Flachs oder Baumwolle knapp waren. In manchen Regionen wurde sie gezielt gesammelt oder angebaut, weil sie zuverlässig wächst und auch auf weniger idealen Flächen noch ordentliche Faserqualität liefern kann. Auch als Lebensmittel hatte sie ihren Platz. Junge Blätter wurden traditionell ähnlich wie Blattgemüse verarbeitet, etwa in Suppen oder als Kräuterzugabe. Beim Erhitzen oder Trocknen verliert die Pflanze den scharfen Reiz ihrer Haare. Übrig bleibt ein mildes, grün herbales Profil, das sich gut in die alltägliche Küche einfügt und als Tee eine klare, unaufgeregte Tasse ergibt. Inhaltlich wird die Brennnessel in der Pflanzenkunde oft über ihr Stoffprofil beschrieben. Die Blätter enthalten unter anderem Flavonoide und phenolische Begleitstoffe. Je nach Herkunft und Erntezeit kommen mineralische Bestandteile sowie Chlorophyll als prägende Elemente hinzu. Für den Tee bedeutet das kein Versprechen, sondern vor allem ein Hinweis darauf, warum Brennnesselblätter in Mischungen so gut funktionieren. Sie bringen Substanz, ohne ein lautes Aroma zu haben. Sprachlich passt das Bild: Der lateinische Name verweist auf das brennende Gefühl, das die Pflanze auslösen kann. Im Deutschen steckt in der Brennnessel ebenfalls diese direkte Erfahrung. Gerade diese Mischung aus Alltagsnähe, Widerständigkeit und Vielseitigkeit erklärt, warum die Pflanze in Hausgärten, am Feldrand und in der Kräutertradition gleichermaßen präsent geblieben ist. Mythen und Geschichten Die Brennnessel ist in Erzählungen oft die Pflanze, die unangenehm wirkt und gerade dadurch eine besondere Aufgabe bekommt. Im Märchen von den wilden Schwänen spielt sie eine zentrale Rolle. Dort muss aus Brennnesseln Kleidung gefertigt werden, um einen Bann zu lösen. Das Motiv ist klar: Aus etwas, das sticht und abschreckt, entsteht durch Geduld und Handarbeit etwas, das schützt. Die Brennnessel steht in dieser Geschichte für Ausdauer und den Mut, sich durch etwas Unbequemes hindurchzuarbeiten. Mindestens so präsent ist die Pflanze in der Sprache. Redewendungen wie sich in die Nesseln setzen oder die Nessel beim Namen nennen spielen mit dem Bild einer Pflanze, die man nicht unachtsam berührt. Auch im Englischen gibt es das sprichwörtliche grasp the nettle, also die Nessel anpacken, wenn eine Aufgabe unangenehm ist. Solche Bilder sind nur möglich, weil nahezu jeder das brennende Gefühl kennt und die Brennnessel darum sofort verstanden wird. Teemischungen nach Roland Draht Im System von Roland Draht sind die Teemischungen thematisch nach Körperbereichen gegliedert und bewusst als Kombination gedacht. Brennnesselblätter treten darin selten als dominanter Solist auf. Sie sind eher ein ordnender Baustein, der einer Mischung einen grünen Grundton gibt und das Gesamtbild zusammenhält. Sensorisch bleibt die Pflanze dabei meist zurückhaltend, was sie als Partner für viele Rezepturen geeignet macht. Je nach Komposition unterstützt sie den Eindruck von Grün und Frische im Duft, ohne lauter zu werden. Im Themenfeld Verdauung und Stoffwechsel tauchen Brennnesselblätter als Bestandteil verschiedener Mischungen auf, etwa in Tee Nr. 67. In solchen Kombinationen geht es weniger um einzelne Noten, sondern um ein stimmiges, pflanzliches Gesamtprofil, in dem Brennnesselblätter häufig die ruhige Basis stellen und andere Kräuter sensorisch verbinden. Ein weiterer Bezug findet sich im Themenfeld Haut, wo die Blätter ebenfalls eingegliedert sind, zum Beispiel in Tee Nr. 81. Biologisch passt dazu ihr charakteristisches Stoffbild aus Flavonoiden und phenolischen Begleitstoffen, ergänzt durch Chlorophyll und mineralische Bestandteile. In Mischungen dient dieses Profil vor allem als klarer, grüner Rahmen, der die Aromatik ordnet und einen ruhigen Hintergrund schafft. Gerade weil Brennnesselblätter geschmacklich nicht dominant sind, lassen sie anderen Kräutern Raum und bringen trotzdem Substanz in die Tasse. Qualität bei Kräuter & Wege Bei uns wird in kleinen Chargen gearbeitet. Jede Lieferung wird sorgfältig geprüft, bevor sie in die Abfüllung geht. Brennnesselblätter sollen sauber geschnitten sein, frisch duften und beim Aufguss ein klares, grünes Bild zeigen. Wir füllen von Hand ab, verpacken aromaschonend und lichtgeschützt und achten auf eine saubere Etikettierung sowie einen sicheren Versand. Für eine runde Tasse spielt außerdem das Wasser eine große Rolle. Wenn du dich dafür interessierst, findest du bei uns auch Produkte zur Wasserbelebung, die sich gut in eine bewusste Teeroutine einfügen. Wichtiger Hinweis: Die hier dargestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information über Lebensmittel und deren traditionelle Verwendung. Es handelt sich nicht um Heilaussagen im Sinne des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) und nicht um gesundheitsbezogene Angaben gemäß der EU-Health-Claims-Verordnung (VO (EG) Nr. 1924/2006). Die beschriebenen Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an einen Arzt oder Heilberufler.

Inhalt: 40 Gramm (95,00 €* / 1000 Gramm)

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Bio Brombeerblätter BrombeerBio Brombeerblätter Brombeer
Bio Brombeerblätter Brombeer
  Brombeerblätter, geschnittenaus kontrolliert biologischem Anbau aus EU/Nicht-EU-Landwirtschaft (DE-ÖKO 039) Synonyme: Rubi Fruticosi Folium, Rubus fructicosus, Bramel, Feldschwarzbeere, Frombeere, Hundsbeere, Hirschbollen, schwarze Haubeeren Teeaufguss: 1-2 Teelöffel Brombeerblättertee mit ca. 250 ml siedendem Wasser übergießen und nach 10-15 Minuten abseihen. Sicherheitshinweis: Immer mit kochendem Wasser aufgießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen. Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel. Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Bitte beachten: Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann die Abbildung vom gelieferten Produkt abweichen.  

Inhalt: 40 Gramm (70,00 €* / 1000 Gramm)

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Bio Buchweizenkraut BuchweizenBio Buchweizenkraut Buchweizen
Bio Buchweizenkraut Buchweizen
  Buchweizenkraut, geschnitten aus kontrolliert biologischem Anbau aus EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft (DE-ÖKO 039) Synonyme:Fagopyri Herba, Fagopyrum Esculentum Moench, Buchweizen, Echter Buchweizen, Gemeiner Buchweizen, Heidekorn Zubereitung als Tee: 2 Teelöffel Buchweizenkraut mit ca. 1/4 l siedendem Wasser übergießen, ca 1 Minute kochen, zudecken und nach 10-15 Minuten abseihen. Sicherheitshinweis: Immer mit kochendem Wasser aufgießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen! Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Bitte beachten: Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann die Abbildung vom gelieferten Produkt abweichen.  

Inhalt: 60 Gramm (45,00 €* / 1000 Gramm)

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BIO Cistrosenkraut Zistrose CistusBIO Cistrosenkraut Zistrose Cistus
BIO Cistrosenkraut Zistrose Cistus
  Zistrosenkraut, geschnitten aus kontrolliert biologischem Anbau aus EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft (DE-ÖKO 039) auch bekannt als graubehaarte Zistrose, Cistus oder Cistrose wächst im Mittelmeerraum und ist ein kleiner buschiger Strauch mit pinken Blüten. Aufgrund der Novel Food Verordnung wurde Cistus, eine in Südeuopa seit Jahrhunderten genutzte Pflanze, als "neuartiges Lebensmittel" eingestuft. Daher dürfen wir Cistus nicht als Lebensmittel anbieten, weil dafür keine Zulassung vorliegt. Wir bieten Zistrosenkraut aus diesem Grund als "Badezusatz" an. Wer mehr darüber wissen will, findet hierzu vielerlei Informationen im Internet, z.B. https://www.drfinzel.de/cistus-incanus-cistus-creticus/  oder https://drive.google.com/file/d/115FXj37YXWrNedbD2FqcIyzejmlteBXl/view Synonyme:Cistus Incanus, Cistus, Cistrose, Zistrose, graubehaarte Zistrose Aufguss: 1-2 Teelöffel Zistrosenkraut mit ca. 250 ml siedendem Wasser übergießen und nach 10 Minuten abseihen.   Sicherheitshinweis:Immer mit kochendem Wasser aufgießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen.  Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren.   Bitte beachten: Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann die Abbildung vom gelieferten Produkt abweichen.  

Inhalt: 80 Gramm (61,50 €* / 1000 Gramm)

4,92 €*
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Bio Dostkraut Dost OreganoBio Dostkraut Dost Oregano
Bio Dostkraut Dost Oregano
  Dostkraut, geschnittenaus kontrolliert biologischem Anbau aus EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft (DE-ÖKO 039) Synonyme:Origani Herba, Origanum Vulgare L., Orangenkraut, Wilder Majoran, Dost, Oregano Anwendung:Zur inneren und äußeren Anwendung. Zubereitung als Vollbad:Für ein Vollbad werden 100g Dost mit 1l Wasser übergossen und zum Sieden gebracht. Nach 10 Minuten abseihen und dem Vollbad zugeben. Zubereitung als Tee: 1 Esslöffel Dostkraut mit 250 ml siedendem Wasser übergießen und nach 10 Minuten abseihen. Sicherheitsinweis:Immer mit kochendem Wasser aufgießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen. Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Bitte beachten: Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann die Abbildung vom gelieferten Produkt abweichen! 

Inhalt: 50 Gramm (66,00 €* / 1000 Gramm)

3,30 €*
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Bio Enzianwurzel Enzian BitterwurzelBio Enzianwurzel Enzian Bitterwurzel
Bio Enzianwurzel Enzian Bitterwurzel
  Gelbe Enzianwurzel, geschnitten aus kontrolliert biologischem Anbau aus EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft (DE-ÖKO 039) Synonyme:Gentianae Radix, Gentiana Lutea L., Enzian, Bitterwurzel, Fieberwurzel, Bergfieberwurzel, Sauwurz, Gelber Enzian, Jäuse, Zergang, Zinzalwurzel, Jänzene Teeaufguss:1 Teelöffel Enzianwurzel mit ca. 1/4 l siedendem Wasser übergießen und 5 Minuten kochen, danach abseihen. Sicherheitshinweis: Immer mit kochendem Wasser aufgießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen. Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Bitte beachten: Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann die Abbildung vom gelieferten Produkt abweichen.  

Inhalt: 80 Gramm (86,25 €* / 1000 Gramm)

6,90 €*
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Bio Erdrauchkraut ErdrauchBio Erdrauchkraut Erdrauch
Bio Erdrauchkraut Erdrauch
  Erdrauchkraut, geschnitten aus kontrolliert biologischem Anbau aus EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft (DE-ÖKO 039) Synonyme:Fumariae Herba, Fumaria Officinalis L., Blausporn, Erdrauch, Ackerraute, Erdgalle, Erdraute, Gewöhnlicher Erdrauch, Kratzkraut, Rauchkraut Teeaufguss: 1 Teelöffel Erdrauchkrauttee mit 250 ml siedendem Wasser übergießen und nach 10 Minuten abseihen. Sicherheitshinweis: Immer mit kochendem Wasser aufgießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen. Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel. Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Bitte beachten: Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann die Abbildung vom gelieferten Produkt abweichen.  

Inhalt: 100 Gramm (59,00 €* / 1000 Gramm)

5,90 €*
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Bio Erikakraut Erika HeidekrautBio Erikakraut Erika Heidekraut
Bio Erikakraut Erika Heidekraut
  Erikakraut, geschnitten aus kontrolliert biologischem Anbau aus EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft (DE-ÖKO 039) Synonyme:Ericae Herba, Calluna Vulgaris L., Erika, Heide, Heidekraut, Besenkraut, Immerschön, Kuhheide, Besenheide, Brandheide, Zetten Anwendung:Zur inneren und äußeren Anwendung. Zubereitung als Tee: 1-2 Teelöffel Erikakrauttee mit ca. 1/4l siedendem Wasser übergießen und nach ca. 10 Minuten abseihen. Zubereitung als Umschlag / für Waschungen:Siehe Zubereitung als Tee. Sicherheitshinweis: Immer mit kochendem Wasser aufgießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen. Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Bitte beachten: Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann die Abbildung vom gelieferten Produkt abweichen.  

Inhalt: 50 Gramm (68,00 €* / 1000 Gramm)

3,40 €*
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Fenchel in Schale
Bio Fenchel Bitterfenchel Bitterer Fenchel
  Bitterer Fenchel, ganz aus kontrolliert biologischem Anbau aus EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft (DE-ÖKO 039) Synonyme:Foeniculi Fructus, Foeniculum Vulgare Mill., Brotsamen, Frauenfenchel, Langer Anis, Bitterfenchel, Bitterer Fenchel Teeaufguss: 1-2 Teelöffel zerstossener Fenchel mit 250 ml siedendem Wasser übergießen und nach 10 Minuten abseihen. Sicherheitshinweis: Immer mit kochendem Wasser aufgießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen. Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Bitte beachten: Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann die Abbildung vom gelieferten Produkt abweichen.  

Inhalt: 100 Gramm (48,00 €* / 1000 Gramm)

4,80 €*
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Bio Frauenmantelkraut FrauenmantelBio Frauenmantelkraut Frauenmantel
Bio Frauenmantelkraut Frauenmantel
  Frauenmantelkraut, geschnittenaus kontrolliert biologischem Anbau aus EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft (DE-ÖKO 039) Synonyme:Alchemillae Herba, Alchemilla Vulgaris L., Alchemistenkraut, Löwenfuss, Marienkraut, Silberkraut Teeaufguss: 1-2 Teelöffel Frauenmantelkrauttee mit 250 ml siedendem Wasser übergießen und nach 10 Minuten abseihen. Sicherheitshinweis: Immer mit kochendem Wasser aufgießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen. Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Bitte beachten: Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann die Abbildung vom gelieferten Produkt abweichen.

Inhalt: 50 Gramm (86,00 €* / 1000 Gramm)

4,30 €*
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Bio Gänsefingerkraut GänsefingerBio Gänsefingerkraut Gänsefinger
Bio Gänsefingerkraut Gänsefinger
  Gänsefingerkraut, geschnitten aus kontrolliert biologischem Anbau aus EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft (DE-ÖKO 039) Synonyme: Anserinae Herba, Potentilla Anserina L., Fingerkraut, Gänserich, Kampfkraut Teeaufguss: 2 Teelöffel Gänsefingerkraut mit 250 ml siedendem Wasser übergießen und nach 10 Minuten abseihen. Sicherheitshinweis: Immer mit kochendem Wasser aufgießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen. Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel. Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Bitte beachten: Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann die Abbildung vom gelieferten Produkt abweichen.  

Inhalt: 50 Gramm (78,00 €* / 1000 Gramm)

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Bio Giersch Geißfußkraut
  Bio Löwenzahnkraut, geschnittenaus kontrolliert biologischem Anbau aus EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft (DE-ÖKO 039) Die Blätter und Blüten des Löwenzahn kann man frisch wunderbar als Salat essen. Löwenzahn schmeckt etwas bitter, aber genau die Bitterstoffe sind das, was uns oft fehlt. Der Löwenzahntee wirkt anregend - sowohl für das Wohlbefinden aber auch für die Verdauung. Löwenzahntee spielt in der Naturheilkunde eine große Rolle, da er alleine genossen oder auch in Mischungen einen großen Beitrag leistet. Löwenzahn wächst quasi überall umsonst und zeigt in der Natur seine große Kraft. Selbst durch den Asphalt kann sich der starke Löwenzahn bohren. Deshalb heißt er auch Löwenzahn - der Löwe als Symbol für immense Kraft. Löwenzahntee sollte man nicht zu lange ziehen lassen, damit er nicht zu bitter wird. Löwenzahn enthält Vitamine, Bitterstoffe, Triterpene, Sterole, Carotine, Flavonoide, Gerbstoffe, Mineralien wie Kalzium und Spurenelemente, etwas ätherisches Öl, Schleim, Fructose und Inulin.Löwenzahn wird gerne im Rahmen einer Frühjahrskur verspeist oder als Tee getrunken. Auch der Löwenzahn-Saft wird getrunken. Löwenzahn findet sich auch als homöpathisches Mittel Taraxacum in der Apotheke. Synonyme:Taraxi Herba, Taraxacum Officinale, Butterblume, Kuhblume, Pusteblume, Märzenbusch, Milchblume, Lichtli, Rörlichchrut, Schmalzblümlein. Teeaufguss: 1-2 Teelöffel Löwenzahntee mit ca. 1/4 l kaltem Wasser übergießen, zum Sieden bringen und 1 Minute kochen. Danach 10 Minuten ziehen lassen und abseihen. Hinweis: Löwenzahntee immer mit kochendem Wasser aufgießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen. Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Bitte beachten: Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann die Abbildung vom gelieferten Produkt abweichen.  

Inhalt: 50 Gramm (90,00 €* / 1000 Gramm)

4,50 €*
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Bio Goldrutenkraut Riesengoldrute RiesengoldrutenkrautBio Goldrutenkraut Riesengoldrute Riesengoldrutenkraut
Bio Goldrutenkraut Riesengoldrute Riesengoldrutenkraut
  Goldrutenkraut, geschnitten aus kontrolliert biologischem Anbau aus EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft (DE-ÖKO 039) Synonyme: Solidaginis Herba, Solidago Virgaurea L., Goldrute, Riesengoldrute, Wundkraut, Waldkraut, Schoßkraut, Goldwundkraut Teeaufguss: 1-2 gehäufte Teelöffel Goldrutenkraut mit ca. 1/4 l kaltem Wasser übergießen, zum Sieden bringen und 2 Minuten kochen lassen, danach 10 Min ziehen lassen und abseihen. Sicherheitshinweis:Immer mit kochendem Wasser aufgießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen! Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Bitte beachten: Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann die Abbildung vom gelieferten Produkt abweichen.  

Inhalt: 50 Gramm (58,00 €* / 1000 Gramm)

2,90 €*
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Tipp
BIO Griechischer Bergtee PremiumBIO Griechischer Bergtee Premium
BIO Griechischer Bergtee Premium
Griechischer Bergtee Premiumqualität aus kontrolliert biologischem Anbau aus EU-Landwirtschaft (DE-ÖKO 039) Synonym: Sideritis Scardica, Eisenkraut, Langlebigkeitskraut, Hirtentee Der Beste griechischer Bergtee kommt aus Thrakien in Griechenland. Er hat ein leicht zitronig, zimtiges Aroma und wird im Mittelmeerraum seit Jahrhunderten als Allheilmittel und im Speziellen bei Lungenerkrankungen, Erkältungen und Magenbeschwerden eingesetzt. Neueste wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass er auch bei Demenz, Alzheimer und Depressionen sehr gute Wirkungen zeigt. Unser Bergtee wird im thrakischen Hochland angebaut und schonend von Hand geerntet. Nach dem Trocknen wird er sorgfältig verarbeitet und veredelt. Teeaufguss: 2 Teelöffel Griechischen Bergtee mit ca. 250 ml siedendem Wasser übergießen und nach 10 Minuten abseihen. Sicherheitshinweis:Immer mit kochendem Wasser aufgießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen. Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel. Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Bitte beachten: Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann die Abbildung vom gelieferten Produkt abweichen.  

Inhalt: 30 Gramm (163,33 €* / 1000 Gramm)

4,90 €*
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Bio Grüner Hafer GrünhaferBio Grüner Hafer Grünhafer
Bio Grüner Hafer Grünhafer
  Grüner Hafer, geschnitten aus kontrolliert biologischem Anbau aus EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft (DE-ÖKO 039) Synonyme:Avenae Sativa Herba, Avena Sativa L., Hafer, Haferstroh, Haferkraut, Haferfrüchte, Saat-Hafer, Grünhafer Teeaufguss: 1-2 Teelöffel Grüner Hafertee mit ca. 1/4 l siedendem Wasser übergießen und nach 5-8 Minuten abseihen. Sicherheitshinweis: Immer mit kochendem Wasser aufgießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen! Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Bitte beachten: Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann die Abbildung vom gelieferten Produkt abweichen.  

Inhalt: 50 Gramm (59,00 €* / 1000 Gramm)

2,95 €*
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Getrocknete Hagebutten in Schale
Bio Hagebutten Heckenrose
  Hagebuttenschalen, geschnitten aus kontrolliert biologischem Anbau aus EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft (DE-ÖKO 039) Synonyme:Cynosbati Fructus Sine Semine, Rosa Canina L., Hundsrose, Hainrose, Heinzerlein, wilde Heiderose, Heckenrose Teeaufguss: 2 Teelöffel Hagebutten mit 250 ml siedendem Wasser übergießen und 15 Minuten ziehen lassen, danach abseihen. Sicherheitshinweis: Immer mit kochendem Wasser aufgießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen. Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Bitte beachten: Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann die Abbildung vom gelieferten Produkt abweichen.  

Inhalt: 100 Gramm (38,00 €* / 1000 Gramm)

3,80 €*
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Bio Hauhechelwurzel HauhechelBio Hauhechelwurzel Hauhechel
Bio Hauhechelwurzel Hauhechel
  Hauhechelwurzel, geschnitten aus kontrolliert biologischem Anbau aus EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft (DE-ÖKO 039) Synonyme:Ononidis Radix, Ononis spinosa L., Hauhechel, Harnkraut, Hechelkraut, Haudorn, Hasenöhrle Teeaufguss: 1-2 Teelöffel Hauhechelwurzeltee mit ca. 250 ml siedendem Wasser übergießen und nach 10-20 Minuten abseihen. Sicherheitshinweis: Immer mit kochendem Wasser aufgießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen. Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Bitte beachten: Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann die Abbildung vom gelieferten Produkt abweichen.  

Inhalt: 100 Gramm (49,00 €* / 1000 Gramm)

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Bio Herzgespannkraut HerzgespannBio Herzgespannkraut Herzgespann
Bio Herzgespannkraut Herzgespann
  Herzgespannkraut, geschnitten aus kontrolliert biologischem Anbau aus EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft (DE-ÖKO 039) Synonyme:Leonuri Cardiacae Herba, Leonurus Cardiaca L., Bärenschweif, Löwenschwanz, Mutterwurz Teeaufguss: 2 Teelöffel Herzgespannkrauttee mit 250 ml siedendem Wasser übergießen und nach 10 Minuten abseihen. Sicherheitshinweis: Immer mit kochendem Wasser aufgießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen. Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Bitte beachten: Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann die Abbildung vom gelieferten Produkt abweichen.  

Inhalt: 60 Gramm (58,33 €* / 1000 Gramm)

3,50 €*
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